BEHANDLUNG

VON RISIKOPATIENTEN

 

Bei Menschen mit vielen Erkrankungen, die viele Medikamente einnehmen besteht die Befürchtung, dass ein oralchirurgischer Eingriff zu Komplikationen führen kann. Deshalb treffen wir vor der Behandlung Vorsichtsmaßnahmen und erheben eine ausführliche Anamnese – bei Bedarf mit Hilfe des behandelnden Hausarztes.

 

In vielen Fällen leiden Risikopatienten unter Herzerkrankungen und müssen sogenannte blutverdünnende Medikamente einnehmen. Vor einer oralchirurgischen Operation kann es nötig sein, diese Medikamente in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt abzusetzen. Auch Tumorpatienten nach oder während einer Chemotherapie oder Bestrahlung gehören zur der Gruppe der Risikopatienten.

 

Häufige weitere Erkrankungen, die Einfluss auf die kieferchirurgische Behandlung haben, sind Diabetes mellitus, Osteoporose mit Einnahme von Bisphosphonaten, die wiederum den Knochenstoffwechsel beeinflussen.

 

Wir nehmen uns viel Zeit für die Anamnese und das Vorgespräch mit Ihnen, damit wir genau einschätzen können, in welche Gruppe wir Sie einteilen können: hohes, mittleres oder niedriges Risiko. Basierend darauf entscheiden wir, ob entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen.

 

Praxisklinik für

Kiefer- und Gesichtschirurgie

 

Dr. A. Ferraraccio

Dr.Dr. H. O. Werner & Kollegen

Ärztehaus Postcenter

Luisenstraße 10

76646 Bruchsal

Fon 07251 / 32 15 35 0

Fax 07251 / 32 15 35 9

 

Sprechzeiten

Mo · Mi · Do

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Sowie nach Vereinbarung

 

8.00 - 17.00 Uhr

8.00 - 14.00 Uhr

8.00 - 15.00 Uhr

 

PRAXISKLINIK FÜR KIEFER-

UND GESICHTSCHIRURGIE

Dr. A. Ferraraccio · Dr. Dr. H.O. Werner & Kollegen

BEHANDLUNG

VON RISIKOPATIENTEN

 

Bei Menschen mit vielen Erkrankungen, die viele Medikamente einnehmen besteht die Befürchtung, dass ein oralchirurgischer Eingriff zu Komplikationen führen kann. Deshalb treffen wir vor der Behandlung Vorsichtsmaßnahmen und erheben eine ausführliche Anamnese – bei Bedarf mit Hilfe des behandelnden Hausarztes.

 

In vielen Fällen leiden Risikopatienten unter Herzerkrankungen und müssen sogenannte blutverdünnende Medikamente einnehmen. Vor einer oralchirurgischen Operation kann es nötig sein, diese Medikamente in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt abzusetzen. Auch Tumorpatienten nach oder während einer Chemotherapie oder Bestrahlung gehören zur der Gruppe der Risikopatienten.

 

Häufige weitere Erkrankungen, die Einfluss auf die kieferchirurgische Behandlung haben, sind Diabetes mellitus, Osteoporose mit Einnahme von Bisphosphonaten, die wiederum den Knochenstoffwechsel beeinflussen.

 

Wir nehmen uns viel Zeit für die Anamnese und das Vorgespräch mit Ihnen, damit wir genau einschätzen können, in welche Gruppe wir Sie einteilen können: hohes, mittleres oder niedriges Risiko. Basierend darauf entscheiden wir, ob entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen.

 

Fon 07251 / 32 15 35 0

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UND GESICHTSCHIRURGIE

Dr. A. Ferraraccio · Dr. Dr. H.O. Werner & Kollegen

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Bei Menschen mit vielen Erkrankungen, die viele Medikamente einnehmen besteht die Befürchtung, dass ein oralchirurgischer Eingriff zu Komplikationen führen kann. Deshalb treffen wir vor der Behandlung Vorsichtsmaßnahmen und erheben eine ausführliche Anamnese – bei Bedarf mit Hilfe des behandelnden Hausarztes.

 

In vielen Fällen leiden Risikopatienten unter Herzerkrankungen und müssen sogenannte blutverdünnende Medikamente einnehmen. Vor einer oralchirurgischen Operation kann es nötig sein, diese Medikamente in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt abzusetzen. Auch Tumorpatienten nach oder während einer Chemotherapie oder Bestrahlung gehören zur der Gruppe der Risikopatienten.

 

Häufige weitere Erkrankungen, die Einfluss auf die kieferchirurgische Behandlung haben, sind Diabetes mellitus, Osteoporose mit Einnahme von Bisphosphonaten, die wiederum den Knochenstoffwechsel beeinflussen.

 

Wir nehmen uns viel Zeit für die Anamnese und das Vorgespräch mit Ihnen, damit wir genau einschätzen können, in welche Gruppe wir Sie einteilen können: hohes, mittleres oder niedriges Risiko. Basierend darauf entscheiden wir, ob entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen.

 

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Bei Menschen mit vielen Erkrankungen, die viele Medikamente einnehmen besteht die Befürchtung, dass ein oralchirurgischer Eingriff zu Komplikationen führen kann. Deshalb treffen wir vor der Behandlung Vorsichtsmaßnahmen und erheben eine ausführliche Anamnese – bei Bedarf mit Hilfe des behandelnden Hausarztes.

 

In vielen Fällen leiden Risikopatienten unter Herzerkrankungen und müssen sogenannte blutverdünnende Medikamente einnehmen. Vor einer oralchirurgischen Operation kann es nötig sein, diese Medikamente in Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt abzusetzen. Auch Tumorpatienten nach oder während einer Chemotherapie oder Bestrahlung gehören zur der Gruppe der Risikopatienten.

 

Häufige weitere Erkrankungen, die Einfluss auf die kieferchirurgische Behandlung haben, sind Diabetes mellitus, Osteoporose mit Einnahme von Bisphosphonaten, die wiederum den Knochenstoffwechsel beeinflussen.

 

Wir nehmen uns viel Zeit für die Anamnese und das Vorgespräch mit Ihnen, damit wir genau einschätzen können, in welche Gruppe wir Sie einteilen können: hohes, mittleres oder niedriges Risiko. Basierend darauf entscheiden wir, ob entsprechende Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden müssen.